Weiter zum Inhalt
27Jan

Frisch gewählt – Neuer Vorstand

Der neue Kreisvorstand - Foto Martin Schwarz

Der neue Kreisvorstand: (v.l.n.r.) Sebastian, Jessica, Rainer, Petra, Birgit, Heiz, Nicole, Armin

Auf der Mitgliederversammlung am 24. Januar haben wir einen neuen Vorstand gewählt.
Für die nächsten zwei Jahren in den Vorstand gewählt wurden:

  • Birgit Krause (Vorsitzende)
  • Rainer Jehle (Vorsitzender)
  • Nicole David-Schellack (stellv. Vorsitzende)
  • Armin Feistenauer (stellv. Vorsitzender)
  • Petra Israel-Reh (Finanzen)
  • Jessica Mroß (Beisitzerin)
  • Heinz Jirout (Beisitzer)
  • Sebastian Walter (Beisitzer)

Mit frischem Elan startet der neue Kreisvorstand ab sofort in die neue Arbeit.
weiterlesen »

20Jan

Fahrradverkehr in Tempelhof-Schöneberg:

Volle Fahrt in die nächste Wahlperiode!

Fahrradfahren in Tempelhof-SchöneberAus dem Stichel-Kompakt vom Winter 2011.

Sogar die Skeptiker unter den Grünen freuten sich über die Vereinbarungen, die Rot-Grün zum Thema Fahrradverkehr getroffen hat. Ein besonderer Schwerpunkt auf diesen Bereich wurde vereinbart und viele Einzelmaßnahmen im Detail genannt.

So soll das bezirkliche Nebenroutennetz, das vom „FahrRat“ entwickelt wurde, umgesetzt werden ebenso wie die Tempelhofer Nord-Süd Achse für Radfahrende. „Zusätzlich soll die Einrichtung einer Radspur (Angebotsstreifen) zwischen Alt- Tempelhof und Alt-Mariendorf auf dem Tempelhofer Damm geprüft werden.“ So steht es in der Vereinbarung. weiterlesen »

18Jan

Ressortübergreifend handeln – Kieze und Quartiere als Sozialräume begreifen

Sozialraumorientierung ressortüber-greifend verankern: so heißt, vielleicht etwas sperrig, eines der wichtigsten Vorhaben der rot/grünen Zählgemeinschaft. Die Menschen in unserem großen Bezirk Tempelhof-Schöneberg leben in ihren Kiezen oder Quartieren. Hier entscheidet sich, ob sie sich wohlfühlen, ob sie in guter Nachbarschaft leben, wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten und Spielplätze finden. Hier wollen die Älteren in ihrer gewohnten Umgebung möglichst lange wohnen und Jüngere mitentscheiden, wie der Park um die Ecke aussehen soll. Probleme im Quartier – wie z.B. im Bereich der Maaßenstrasse – können nur erfolgreich gelöst werden, wenn die unterschiedlichen Verwaltungen wirklich abgestimmt und zusammen arbeiten, und im Gespräch mit den BürgerInnen bleiben. weiterlesen »

16Jan

Chancen zur sozialen und ökologischen Entwicklung des Bezirks nutzen!

Aus dem Stichel Kompakt vom Winter 2011
Bezahlbaren Wohnraum erhaltenRot-Grün hat sich eine gute Grundlage für die künftige Zusammenarbeit erarbeitet. Jeweils einstimmig wurden die Vereinbarungen von den Parteien beschlossen. Jetzt besteht die große Chance eine Politik der stärkeren Bürgerbeteiligung, der sozialen und ökologischen Stadtentwicklung zu organisieren. Hierzu drei wichtige Beispiele:

Große Vorhaben brauchen eine intensive Beteiligung: Perspektivenwerkstätten
Für große und außergewöhnliche Bauvorhaben haben wir uns vorgenommen Perspektivenwerkstätten zu organisieren. Sie dienen dazu, in einem intensiven Verständigungsprozess die Interessen der Bürgerinnen und Bürger mit den Planungsideen des Amtes und des Investors zusammenzubringen. Dabei werden gegensätzliche Vorstellungen zum Ausgleich und zu ganz neuen Lösungen gebracht. Es gibt eine Reihe von Beispielen dafür, dass dies mit Erfolg durchgeführt werden kann.

Wohnangebote schaffen und Wohnen bezahlbar gestalten
Gerade in Schöneberg werden immer mehr Wohnungen zweckentfremdet, indem sie als Ferienwohnungen oder für gewerbliche Zwecke genutzt werden. Grüne und SPD werden sich deshalb gemeinsam für eine wirksame Zweckentfremdungsverbotsverordnung auf Landesebene einsetzen. Dies ist ein politischer Erfolg, hat doch gerade Rot- Schwarz im Land einen weichen Formelkompromiss dazu beschlossen. weiterlesen »

11Jan

Demokratie und Transparenz – Keine Fremdworte (mehr) in Tempelhof-Schöneberg

Aus dem Stichel-Kompakt vom Winter 2011

Die Vereinbarung von Grünen und SPD im Bezirk ist geprägt vom Leitgedanken, Politik in unserem Bezirk anders zu machen als bisher. Es muss Schluss sein mit fehlender Transparenz und einer Politik über die Köpfe der Menschen hinweg. Ganz praktisch: Wenn ein Park geplant, eine Straße verlegt oder sich an einer Schule was ändern soll: Die Bürgerinnen und Bürger wollen von Anfang an mit an der Planung beteiligt werden.

Noch ein Beispiel: Wer eine Unterlage aus der Verwaltung haben möchte, kann sich demnächst an einen besonderen Beauftragten für Informationsfreiheit wenden. Der macht Dampf, dass die Akte nach den gesetzlichen Vorgaben öffentlich wird. Wir gehen aber noch einen Schritt weiter. Es gilt das Prinzip der Transparenz nicht nur auf Drängen. Die Verwaltung soll auch von sich aus berichten, was sie macht und was sie weiß („Open Data“). weiterlesen »

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
39 Datenbankanfragen in 0,411 Sekunden · Anmelden