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Stadträtin Dr. Sibyll Klotz


Sibyll Klotz ist über Parteigrenzen hinweg als fachkundige und streitbare Politikerin bekannt. Seit dem 23. November 2011 ist sie Stadträtin für Gesundheit, Soziales und Stadtentwicklung im Bezirk Tempelhof-Schöneberg.


http://www.klotz-info.de

26Jul

4. Bürgerforum Tempelhof – Bürgermeisterkandidatin Sibyll Klotz im Gespräch

Sibyll Klotz

Sibyll Klotz - Foto Heidrun Grättner

Zum vierten Mal haben sich Berlinerinnen und Berliner zum Bürgerforum Tempelhof getroffen. Diesmal haben sie sich mit den BürgermeisterkandidatInnen von Bündnis 90/Die Grünen, CDU und SPD über die Verkehrssituation am Tempelhofer Damm auseinander gesetzt.

Die Lebens- und Wohnqualität rund um den Tempelhofer- und Mariendorfer Damm ist auf Grund der enormen Lärm und Feinstaubbelastung durch den motorisierten Verkehr extrem beeinträchtigt. Darum lautete eine Forderung der BürgerInnen Tempo 30 auf dem Damm durchgehend einzuführen.
Ein anderes Thema war die lebensgefährliche Situation für RadfahrerInnen auf dieser Straße.
Obwohl erst 2008 eine 14-jährige Schülerin beim Radfahren auf dem T-Damm von einem LKW erfasst wurde und noch vor Ort verstarb, sind keine bedeutenden Maßnahmen ergriffen worden, um diese Gefährdungssituation zu beenden.
Der SPD Bezirksstadtrat Herr Schworck und seine Parteikollegin, die Verkehrssenatorin Frau Junge- Reyer haben beide keine Maßnahmen veranlasst, um das Radfahren auf dem Damm sicherer zu machen.
Auch der Verkehrslenkung Berlin scheint eine Tote nicht zu genügen, um endlich einen Schutzstreifen für RadfahrerInnen auf dem Damm zu markieren.

Die Bürgermeisterkandidatin der Grünen für Tempelhof-Schöneberg, Sibyll Klotz, sprach sich deutlich für die Markierung eines Fahrrad-Schutzstreifens und die Einführung von Tempo 30 für mehr Sicherheit und zur Reduzierung der Umweltbelastungen aus.
Flankiert werden müssen solche Maßnahmen durch eine intelligente Ampelschaltung, ein modernes Parkleitsystem und die Verlagerung von Parkplätzen auf den Fußweg, wo die Breite des Fußweges dies zulässt.
„Mit Tempo 30 und einer intelligenten Ampelschaltung wäre der Autoverkehr schneller als heute,“ sagt Sibyll Klotz.

Claudia Maiwald
BVV-Kandidatin Platz 13 B`90/Grüne

21Jun

Bundesweit erstklassig bei Suchtprävention

Dr. Sibyll KlotzDer Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist im Juni 2011 für das Projekt “PEaS – Peer Eltern an Schule” mit dem ersten Preis in der Kategorie „Kreisfreie Städte“ des bundesweiten Wettbewerbs „Vorbildliche Strategien
kommunaler Suchtprävention“ ausgezeichnet worden. Das Projekt erhielt den Preis, weil es einen wertvollen Beitrag zur Suchtprävention für Kinder und Jugendliche leistet.

Dr. Sibyll Klotz hat als grüne Bezirksstadträtin für Gesundheit uns Soziales das das Projekt voran getrieben und sagt: “Diese Auszeichnung freut mich riesig. PEaS wird von Eltern aus den unterschiedlichsten Kulturen sehr gut angenommen. Das zeigt uns, dass wir einen guten Weg gefunden haben, um Eltern anzusprechen.” weiterlesen »

17Jun

Gedenken an verfolgte Homosexuelle

Motzstraßenfest 2011, Gedenkfeier für Opfer des NationalsozialismusRenate Künast hat am Rande des lesbisch-schwulen Stadtfestes der im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen gedacht. weiterlesen »

20Mrz

Sibyll Klotz einstimmig zur Bügermeisterkandidatin gewählt

Dr. Sibyll Klotz ist auf auf der Mitgliedervollversammlung am 19. März 2010 einstimmig auf Platz 1 der BVV-Liste gewählt worden und tritt damit auch als Kandidatin für die Bürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg an. Herzlichen Glückwunsch!

Seit fünf Jahren ist Dr. Sibyll Klotz Stadträtin für Gesundheit und Soziales im Bezirk. Ab Sepember will sie an der Spitze des Bezirksamts stehen. Der Kreisverband freut sich, eine so starke und kompetente Frau an der Spitze der Bezirksliste zu haben!

BVV-Liste bis Platz 20 aufgestellt

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28Feb

Grüne Stadträtin Dr. Sibyll Klotz zieht Bilanz

Jahresbilanz 2010 der Abteilung “Gesundheit und Soziales”

Die Stadträtin für Gesundheit und Soziales Dr. Sibyll Klotz freut sich, die Bilanz des Jahres 2010 vorzustellen. Mit dieser Bilanz soll verdeutlich werden, welche umfangreichen Aufgaben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung “Gesundheit und Soziales” trotz angespannter Personal- und Haushaltssituation erfüllt haben und welche Probleme es im letzten Jahr zu bewältigen galt.

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