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16Jan

Chancen zur sozialen und ökologischen Entwicklung des Bezirks nutzen!

Aus dem Stichel Kompakt vom Winter 2011
Bezahlbaren Wohnraum erhaltenRot-Grün hat sich eine gute Grundlage für die künftige Zusammenarbeit erarbeitet. Jeweils einstimmig wurden die Vereinbarungen von den Parteien beschlossen. Jetzt besteht die große Chance eine Politik der stärkeren Bürgerbeteiligung, der sozialen und ökologischen Stadtentwicklung zu organisieren. Hierzu drei wichtige Beispiele:

Große Vorhaben brauchen eine intensive Beteiligung: Perspektivenwerkstätten
Für große und außergewöhnliche Bauvorhaben haben wir uns vorgenommen Perspektivenwerkstätten zu organisieren. Sie dienen dazu, in einem intensiven Verständigungsprozess die Interessen der Bürgerinnen und Bürger mit den Planungsideen des Amtes und des Investors zusammenzubringen. Dabei werden gegensätzliche Vorstellungen zum Ausgleich und zu ganz neuen Lösungen gebracht. Es gibt eine Reihe von Beispielen dafür, dass dies mit Erfolg durchgeführt werden kann.

Wohnangebote schaffen und Wohnen bezahlbar gestalten
Gerade in Schöneberg werden immer mehr Wohnungen zweckentfremdet, indem sie als Ferienwohnungen oder für gewerbliche Zwecke genutzt werden. Grüne und SPD werden sich deshalb gemeinsam für eine wirksame Zweckentfremdungsverbotsverordnung auf Landesebene einsetzen. Dies ist ein politischer Erfolg, hat doch gerade Rot- Schwarz im Land einen weichen Formelkompromiss dazu beschlossen. weiterlesen »

17Aug

Problem Straßenbenennung: Was tun?

Was soll und was will eine Kommune heutzutage mit einem neu zu vergebenden Straßennamen bewirken? Den Begriff für eine Straße zu finden, um ihre topografische Unverwechselbarkeit kenntlich zu machen, oder eine Straße für eine Person zu finden, der ein Denkmal gesetzt werden soll? Die übliche Vergabepraxis berücksichtigt solche Fragen gar nicht mehr; eine gute Gelegenheit es jetzt zu tun. Der gebräuchliche Begriff „Blue Note“ wirbt als neue Wegverbindung um mehr Sprachphantasie und die Entkopplung von Personalkult und Straße. weiterlesen »

01Jul

Einemstraße heißt nach homophobem Kriegsminister

Einemstraße“Preußens Gloria” ist nicht unbedingt der erste Eindruck, der sich beim Schlendern in der Einemstraße aufzwingt. Doch auch wenn in den Nachkriegsbauten schon lange kein Untertanengeist mehr herrscht, ehrt der Name der Straße weiterhin den homophoben preußischen Kriegsminister Karl von Einem. Diese Ehrung wird im Fall von Einem zurecht hinterfragt. Angestoßen von der Landesarbeitsgemeinschaft Schwule Juristen (LASJ) wird seit langem über eine Umbenennung der Straße diskutiert. weiterlesen »

06Mai

Grüne weisen Kritik von Tempelhof-Schönebergs Baustadtrat Krömer zurück

Bündnis 90/Die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg und in Tempelhof-Schöneberg weisen Kritik von Tempelhof-Schönebergs Baustadtrat Krömer zurück. Bürgermeister Franz Schulz (Grüne) hält die Äußerungen für unseriös. Grüne: Kompromiss ist mit Bevölkerung abgesprochen und Kritik ist billiger Amtsmissbrauch des Berliner CDU-Generals. weiterlesen »

15Feb

Grüne legen sich fest – das Haus am Kleistpark muss bleiben

Deutliche Worte sind nötig nach einem Jahr Unsicherheit für das Haus am Kleistpark, die renommierteste Kultureinrichtung im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Die Fraktion der Grünen in der BVV setzt sich daher ausdrücklich für den Verbleib von Kunstamt, Ausstellungshalle und Musikschule in dem einzigartigen Gebäude an der Grunewaldstraße ein. weiterlesen »

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