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18Mai

Anwohnerversammlung auf der Kippe zum Abbruch

Mit dem Wohnbauvorhaben an der Bautzener Straße ist hier ein weiterer südlich gelegener Zugang zum S-Bf Yorckstr möglich.

Mit dem Wohnbauvorhaben an der Bautzener Straße ist hier ein weiterer
südlich gelegener Zugang zum S-Bf Yorckstr möglich.

Geplanter Wohnungsbau an der Bautzener Straße stößt auf gewaltbereiten Widerstand

Am 14. Mai 2013 fand im Rathaus Schöneberg eine Anwohnerversammlung zum geplanten Wohnungsbauvorhaben an der Bautzener Straße statt. Auf Einladung des Bezirksamtes versammelten sich rund 100 Personen im Saal der Bezirksverordnetenversammlung des Rathauses Schöneberg um sich über den aktuellen Stand des Vorhabens und den rechtlichen Rahmenbedingungen zu informieren. Die Initiativen und Gegner des Bauvorhabens sollten ausreichend Gelegenheit bekommen, ihre gegensätzliche Auffassung vorzutragen. Ein Bebauungsplanverfahren wurde noch gar nicht begonnen. Eine solche frühzeitige Beteiligung sollte eigentlich ein Gewinn für eine zivilisierte Auseinandersetzung sein. Tatsächlich tun sich einige Gegner/innen schwer Konflikte zivilisiert auszutragen. weiterlesen »

25Nov

Nur ein Stein im Wasser oder schon ein Weg ins Trockene?

rot-grün will soziale Erhaltungssatzungen prüfen lassen – ein Allheilmittel sind sie nicht

Mietenexplosion in Berlin - Grafik Oliver Dix

Grafik Oliver Dix

Der Wohnungsmarkt in Berlin zeichnet sich u.a. durch einen nach wie vor hohen Zuzug aus. Die daraus resultierende verstärkte Nachfrage trifft seit Jahren auf nur relativ wenige neue Wohnungen. Dabei vermindert der geplante verstärkte Neubau von Wohnungen nicht oder nur kaum die angespannte Wohnungsmarktlage für Haushalte mit niedrigem oder mittlerem Einkommen. Bezahlbare Wohnungen werden vor allem in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg knapp, weil dort die Mieten und Kaufpreise für Immobilien stark steigen. Diese Bezirke grenzen allesamt an Tempelhof-Schöneberg. Eine Entwicklung, die bereits in Schöneberg-Nord und -Süd zu spüren ist. weiterlesen »

10Aug

Kurfürstenzentrum
370 Parkplätze und 3 Discounter

Anfangs geduldige Zuhörer: Bürgerinfo in der 12-Apostelkirche

Anfangs geduldige Zuhörer: Bürgerinfo in der 12-Apostelkirche (Fotos: Heinz Jirout)

Projekt „Kurfürstenzentrum“ in der Zwölf-Apostelkirche

Ich bin ja wirklich völlig ohne Vorurteile zu dieser Bürgerveranstaltung in der 12-Apostelkirche gegangen, ganz ergebnisoffen sozusagen.
OK – daß der Stadtrat zufällig keine Zeit hatte, kann ja vorkommen, und daß das Bezirksamt vor allem Grußworte und Formalia vorträgt – geschenkt. Daß sogar der Investor, der ja schon ein paar Jahre am Projekt dran ist, nur seinen Anwalt geschickt hat, machte dann schon ein wenig misstrauisch. weiterlesen »

16Jan

Chancen zur sozialen und ökologischen Entwicklung des Bezirks nutzen!

Aus dem Stichel Kompakt vom Winter 2011
Bezahlbaren Wohnraum erhaltenRot-Grün hat sich eine gute Grundlage für die künftige Zusammenarbeit erarbeitet. Jeweils einstimmig wurden die Vereinbarungen von den Parteien beschlossen. Jetzt besteht die große Chance eine Politik der stärkeren Bürgerbeteiligung, der sozialen und ökologischen Stadtentwicklung zu organisieren. Hierzu drei wichtige Beispiele:

Große Vorhaben brauchen eine intensive Beteiligung: Perspektivenwerkstätten
Für große und außergewöhnliche Bauvorhaben haben wir uns vorgenommen Perspektivenwerkstätten zu organisieren. Sie dienen dazu, in einem intensiven Verständigungsprozess die Interessen der Bürgerinnen und Bürger mit den Planungsideen des Amtes und des Investors zusammenzubringen. Dabei werden gegensätzliche Vorstellungen zum Ausgleich und zu ganz neuen Lösungen gebracht. Es gibt eine Reihe von Beispielen dafür, dass dies mit Erfolg durchgeführt werden kann.

Wohnangebote schaffen und Wohnen bezahlbar gestalten
Gerade in Schöneberg werden immer mehr Wohnungen zweckentfremdet, indem sie als Ferienwohnungen oder für gewerbliche Zwecke genutzt werden. Grüne und SPD werden sich deshalb gemeinsam für eine wirksame Zweckentfremdungsverbotsverordnung auf Landesebene einsetzen. Dies ist ein politischer Erfolg, hat doch gerade Rot- Schwarz im Land einen weichen Formelkompromiss dazu beschlossen. weiterlesen »

17Aug

Problem Straßenbenennung: Was tun?

Was soll und was will eine Kommune heutzutage mit einem neu zu vergebenden Straßennamen bewirken? Den Begriff für eine Straße zu finden, um ihre topografische Unverwechselbarkeit kenntlich zu machen, oder eine Straße für eine Person zu finden, der ein Denkmal gesetzt werden soll? Die übliche Vergabepraxis berücksichtigt solche Fragen gar nicht mehr; eine gute Gelegenheit es jetzt zu tun. Der gebräuchliche Begriff „Blue Note“ wirbt als neue Wegverbindung um mehr Sprachphantasie und die Entkopplung von Personalkult und Straße. weiterlesen »

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
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