Sibyll Klotz
Grüne Bürgermeisterkandidatin für Tempelhof-Schöneberg
Sibyll Klotz ist 1961 in Berlin geboren, hat eine erwachsene Tochter und lebt zusammen mit ihrer langjährigen Lebensgefährtin. Sie kam über den Unabhängigen Frauenverband zu Bündnis 90 / Die Grünen und war zwischen 1991 und 2006 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Dort hat sie sich um soziale Themen gekümmert, war arbeitsmarkt- und frauenpolitische Sprecherin, etliche Jahre Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende der Enquetekommission „Eine Zukunft für Berlin“. Seit 2006 ist sie Stadträtin für Gesundheit und Soziales in Tempelhof-Schöneberg. Fachlich und persönlich wird sie über Parteigrenzen hinweg geschätzt. Außer bei den Grünen ist sie u.a. Mitglied des Förderkreises Denkmal für die ermordeten Juden Europas, bei amnesty international und der Berliner Tafel.
Gemeinsam mit ihrer Bezirksgruppe hat sich Sibyll Klotz für die kommenden Wahlen drei Ziele gesetzt: Stärkste Partei und Fraktion im Bezirk zu werden, eine Zählgemeinschaft unter grüner Führung zu bilden und zwei grüne BA-Mitglieder, davon eine Bürgermeisterin, zu stellen. Für Sibyll Klotz stehen die Wahlen am 18.September unter dem Motto. „Tempelhof-Schöneberg, ein Bezirk für alle – Mehr Lebensqualität für alle“.
Sibyll Klotz setzt auf Zusammenarbeit und Kooperation statt auf Abgrenzung und Ressortegoismen, sowohl innerhalb des Bezirks als auch in Beziehung zur Landesebene. Nur im Team können die anstehenden Probleme bewältigt, die Blockaden gelöst werden. Die Bürgerinnen und Bürger wollen und müssen in den nächsten Jahren stärker einbezogen werden: Bei Bauplanungen, im Grünbereich braucht der Bezirk das Engagement der BürgerInnen ebenso wie für lebendige Nachbarschaften und das Kümmern um die wachsende Gruppe der Älteren. Tempelhof-Schöneberg braucht kreative Lösungen statt eingefahrener Gleise, die Orientierung auf die Kieze statt der Gießkanne. Dabei steht der Bezirk vor großen finanziellen Herausforderungen. Die knappen Mittel gilt es so einzusetzen, dass der größtmögliche Nutzen für die Menschen im Bezirk dabei herauskommt.





